Dossier Pestizide und Glyphosat

Nachrichten:

Gift im Lesesaal: Wie die Politik im Fall Glyphosat entscheiden sollte

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20.04.2016 – Wahrscheinlich krebserregend oder harmlos: Studien über Gesundheitsrisiken des Pestizids Glyphosat widersprechen sich – und bleiben zum Teil unter Verschluss. Trotzdem soll nun in Brüssel rasch über eine Neuzulassung entschieden werden. Ein Fehler.

EU-Parlament will Glyphosat-Zulassung nur unter Auflagen verlängern 

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13.04.2016 – Das EU-Parlament will die Zulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat nur um  sieben anstatt der üblichen 15 Jahre verlängern.
Außerdem fordert das Parlament die EU-Kommission auf, unter Verschluss gehaltene Daten zur Risikobewertung offen zu legen.

Bundesregierung will Glyphosat mit Einschränkungen weiter erlauben

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
11.04.2016 – Die Bundesregierung gibt für eine Neuzulassung des umstrittenen Pflanzengifts grünes Licht. Allerdings sind damit einige wichtige Einschränkungen verbunden. 64 Prozent der Menschen in den fünf größten EU-Mitgliedsländern fordern ein Verbot von Glyphosat.

 Ein Leseraum für Glyphosat

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06.04.2016 – Wissenschaftler schätzen die Gefährdung durch Glyphosat unterschiedlich ein. Womöglich gibt es bald aber Zugang zu Glyphosat-Studien. Monsanto sagt: höchstens im Leseraum.

EU-Parlamentarier fordern neue Glyphosat-Studie

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23.03.2016 – Abgeordnete des Umweltausschusses im Europaparlament fordern eine neue Untersuchung des umstrittenen Pestizides Glyphosat.

Glyphosat – Einigung gescheitert

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08.03.2016 – Der Streit um das Pestizid eskaliert. Experten sind sich über das Risiko bereits uneinig, und nun neuerdings auch die EU-Staaten. Überraschend wurde eine Abstimmung über die Neuzulassung verschoben. Die Zeit drängt.

Umweltinstitut findet Glyphosat im Bier

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25.02.2016 – Das Umweltinstitut München hat Spuren des Pestizids Glyphosat in mehreren bekannten Biermarken gefunden.

Umweltbundesamt warnt vor Risiken durch Glyphosat

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20.01.2016 – Das Umweltbundesamt warnt vor möglichen Risiken des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat – es bestehe weiterer Forschungsbedarf.

Glyphosat? Im Zweifel: Nein!

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02.12.2015 -Über die krebserregende Wirkung von Glyphosat streiten angesehene Wissenschaftler. Keine gute Grundlage, um dessen Zulassung zu verlängern.  Kommentar von Silvia Liebrich.

Forscher protestieren gegen Glyphosat-Bewertung der EU

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
30.11.2015 Der Streit um den Unkrautvernichter Glyphosat spitzt sich weiter zu: „Wahrscheinlich nicht krebserregend“? 100 Forscher halten die Analyse zu dem Unkrautvernichter in Teilen für „wissenschaftlich inakzeptabel“.

Hier geht es zum Brief der Forscher: Review of the Carcinogenicity of Glyphosate by EFSA and BfR,
www.zeit.de/wissen/…/glyphosat-offener-brief.pdf,
27.11.2015 – glyphosate and conclude that the IARC WG decision is by far the … EFSA finding on glyphosate in your formulation of glyphosate health and.

Das antwortet die europäische Aufsicht Efsa auf den Brief der Kritiker: Glyphosat: EFSA antwortet Kritikern | Europäische Behörde …
www.efsa.europa.eu › Home › Nachrichten
Portier ist Wissenschaftler und war an der Erstellung eines Berichts über Glyphosat beteiligt, der von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) …

 Eine Einschätzung zum Expertenstreit von der Bürgerrechtsorganisation Corporate Europe: EFSA and Member States vs. IARC on Glyphosate: Has …
corporateeurope.org/…/efsa-and-member-states-vs-i…
25.11.2015 – This conclusion was not in itself a death sentence for glyphosate: the IARC’s conclusion is a hazard characterisation, most studies documenting …

EU-Behörde hält Glyphosat für ungefährlich

www.sueddeutsche.de › Gesundheit › Ernährung
12.11.2015 -Geht es nach der europäischen Lebensmittelaufsicht, dann darf das umstrittene Ackergift in Europa weiter eingesetzt werden. 

Prüfer übersahen Risiken bei Glyphosat

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
29.10.2015 – Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat beim populären Pestizid Glyphosat Hinweise auf Krebs in Tierversuchen mit Mäusen nicht erkannt. Die Prüfer verließen sich bei der Analyse von Studien offenbar zu sehr auf Angaben der Industrie. Analyse von Silvia Liebrich und Andreas Rummel.

Bundesinstitut hat falsch informiert

www.mdr.de
21.10.2015 – Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Öffentlichkeit im Zusammenhang mit dem umstrittenen Pflanzengift Glyphosat jahrelang falsch informiert. Das haben Recherchen des ARD-Magazins FAKT ergeben.

Glyphosat-Bericht bleibt unter Verschluss

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
23.09.2015 – Der umstrittene Risikobericht für das Pestizid Glyphosat, den das Bundesinstitut für Risikoforschung für die EU erstellt hat, bleibt geheim. 

Glyphosat-Prüfer in der Kritik

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
22.09.2015 – Ein Wissenschaftler wirft dem Bundesinstitut für Risikobewertung Fehler beim Prüfen des umstrittenen Pestizids vor. Die Behörde bestreitet das.  

Experten der Weltgesundheitsorganisation rüffeln Glyphosat-Prüfer

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
20.09.2015 – Ist das umstrittene Pflanzenvernichtungsmittel gefährlich? Mögliche Risiken wurden der WHO zufolge nicht ausreichend analysiert.  

EU verschiebt Glyphosat-Zulassung

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
14.09.2015 – Die EU-Kommission nimmt sich mehr Zeit, um über die Zukunft des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat zu entscheiden.

WHO-Experten stufen Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein

www.spiegel.de › Gesundheit › Diagnose & Therapie › Krebs
30.07.2015 – Das Pflanzenschutzmittel Glyphosat wird weltweit in großem Maßstab eingesetzt. Nun hat die Internationale Agentur für Krebsforschung das Pestizid als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Jetzt muss das Bundesinstitut für Risikobewertung nacharbeiten.

Geheimsache Glyphosat 

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19.08.2015 – Das Ackergift Glyphosat ist umstritten: Es besteht der Verdacht, es könne Krebs auslösen.
Eine Studie kommt wiederum zu der Einschätzung, das Pestizid sei ungefährlich. EU-Behörden verweigern aber Einblick in den Bericht. Kritiker haben dafür kein Verständnis: Transparenz liege im öffentlichen Interesse. 

Behörde hat wohl Hinweise auf Krebsrisiko durch Glyphosat ignoriert

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
30.07.2015 – Das Ackergift Glyphosat ist weltweit populär – aber auch umstritten. Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation WHO stufen das Pestizid als „wahrscheinlich krebserregend ein“. Das Bundesamt für Risikobewertung hält den Stoff offiziell für unbedenklich. Offenbar lagen der Behörde aber gegenteilige Hinweise vor.

Wenn Leserbriefe von Monsanto als Studien gelten

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
17.07.2015 – Kein anderes Pestizid wird weltweit so oft verkauft wie Glyphosat. Die Weltgesundheitsorganisation warnt, dass das Ackergift vermutlich krebserregend ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) allerdings sieht das anders – und wertet bei seiner Einschätzung Leserbriefe von Mitarbeitern des Konzerns Monsanto als Studien.
Und das sagt BfR-Präsident Hensel zu dem Thema: Interview mit Andreas Hensel (BfR): Glyphosat wohl unbedenklich! top agrar online-07.09.2015  

Giftiges Erbe – das Entlaubungsmittel Agent Orange im Vietnam-Krieg 

www.sofies-verkehrte-welt.de
2. Juli 2016 – Die USA haben das hochgiftige Entlaubungsmittel im Vietnam-Krieg großflächig eingesetzt. Unter den Spätfolgen leiden bis heute viele Vietnamesen und US-Soldaten. Den meisten Opfern wird bis heute eine Entschädigung verweigert.

Streit um Grenzwerte

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
28.06.2015 – Der Nachweis von Glyphosat in der Muttermilch schreckt die Behörden auf. Nun wären weitere Studien notwendig.

Ackergift in der Muttermilch

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
25.06.2015 – Viele Mütter vertrauen darauf, das Richtige zu tun, wenn sie ihre Babys stillen. Muttermilch gilt als gesund. Doch nun wurde bei einer Stichprobenuntersuchung in ganz Deutschland das Ackergift Glyphosat in der Milch von Müttern entdeckt.

Monsanto, der unheimliche Konzern

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13.07.2013 – Im globalen Kampf um die Gentechnik setzt der US-Konzern Monsanto auf zweifelhafte Methoden, seltsame Helfer – und die Macht Washingtons. Kritiker des Konzerns fühlen sich ausgespäht. Die Amerikaner spionieren mithilfe ihrer Geheimdienste nicht nur Regierungen, Behörden und Privatpersonen in der ganzen Welt aus. Sondern sie verstehen es auch, die Interessen ihrer Konzerne mit aller Macht in der Welt durchzusetzen.
Von Marianne Falck, Hans Leyendecker und Silvia Liebrich.

Dämonen und Depeschen

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft › Monsanto
13.07.2013 – Die Amerikaner spionieren mithilfe ihrer Geheimdienste nicht nur Regierungen, Behörden und Privatpersonen in der ganzen Welt aus. Sondern sie verstehen es auch, die Interessen ihrer Konzerne mit aller Macht in der Welt durchzusetzen. Ein eindrückliches Beispiel dafür ist der Agrarriese Monsanto, der weltweit führende Hersteller von genmanipuliertem Saatgut.  Von Marianne Falck, Hans Leyendecker und Silvia Liebrich.

Pflanzengift auf dem Teller

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft
26.10.2012 – Kein anderes Pestizid wird in der Landwirtschaft so häufig eingesetzt wie Glyphosat. Dabei ist das Mittel alles andere als harmlos. Bei Tests wurde der Wirkstoff nun in Linsen, Brötchen und Mehl nachgewiesen. Glyphosat steht im Verdacht, das Erbgut von Menschen und Tieren zu schädigen – doch die Behörden sehen keinen Anlass zu handeln.

Gift im Getreide

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09.07.2012 – Das Spritzmittel Glyphosat wird auf immer mehr Feldern und Gartenbeeten ausgebracht. Nun haben Wissenschaftler das Gift im Urin von Menschen nachgewiesen. Ein Hinweis, dass sich der Wirkstoff entgegen den Versprechen von Produzenten in der Nahrungskette anreichert und nicht so rasch abbaut. 

Das patentierte Schnitzel

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20.05.2010 – Der US-Agrarkonzern Monsanto versucht, die Herstellung von Lebensmitteln unter seine Kontrolle zu bringen – mit der Neuerfindung des Schweins.

Monsanto: Ärger mit Pestizid – Gefährlicher Cocktail

www.sueddeutsche.de › Wirtschaft › Monsanto
17.05.2010 – Das Mittel ist ein der wichtiger Umsatzbringer von Monsanto, doch jetzt kommt der Agrarkonzern wegen seines Pflanzengifts Roundup in Bedrängnis.

Das sagen Forscher und Behörden zu den Risiken von Glyphosat:

Der WHO-Krebsforscher Portier erklärt die Unterschiede bei der Bewertung von Efsa/BfR und WHO/IARC:
jech.bmj.com › Online First: Differences in the carcinogenic evaluation of glyphosate between the International Agency for Research on Cancer (IARC) and the European Food Safety …

Die Studie der WHO-Forscher: IARC Monographs – Monographs available in PDF format
monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol112/
Some Organophosphate Insecticides and Herbicides: Diazinon, Glyphosate, Malathion, Parathion, and Tetrachlorvinphos. The remaining Monographs will be …

Hier informiert die EU-Behörde Efsa über Glyphosat: Glyphosat: EFSA aktualisiert toxikologisches Profil …
www.efsa.europa.eu/de/press/news/151112

Hier informiert die deutsche Behörde BfR: Glyphosat – Bundesinstitut für Risikobewertung – Bund.de
www.bfr.bund.de/…/fragen_und_antworten_zur_bewertung_des_gesund…

 

Zusammenfassungen:

FAKT-Dossier: Glyphosat – MDR

www.mdr.de/fakt/fakt–dossier–glyphosat100.html

20.10.2015 – In diesem FAKTDossier erhalten Sie einen Überblick über das Thema Glyphosat und die Folgen die der Einsatz des meistverwendeten …

 

Pestizid – aktuelle Themen & Nachrichten – Süddeutsche.de

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