Flucht, Hunger, Tod im Kongo – ein ganzes junges Leben lang

Judith Raupp hat vor ein paar Jahren die Süddeutsche Zeitung verlassen, um im Kongo Journalisten auszubilden. Doch wie geht das in einer Welt, die von Gewalt und Korruption bestimmt wird?

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Großes Ereignis: Einige der Journalisten, die Judith Raupp ausbildet, treffen im Sommer 2015 Außenminister Steinmeier zu einem kurzen Gespräch. Foto: tayna

Ich bilde Redakteure aus und lehre an der Universität Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo Journalismus. Ich hatte mich vorbereitet. Denn meine Schüler kommen aus einer anderen Welt als ich. Meine Generation hatte das Glück, im friedlichen Nachkriegsdeutschland aufzuwachsen. Der Staat hat uns eine echte Chance auf Bildung gegeben, auch wenn man aus einer einfachen Arbeiterfamilie stammte. Wer sich nicht allzu dumm anstellte, konnte einen interessanten Job finden und gut davon leben. Dafür bin ich dankbar, besonders, seit ich im Kongo wohne. weiterlesen auf sueddeutsche.de

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