Dossier: Nahrung
Die wachsende Weltbevölkerung will ernährt werden. Nahrung wird in Zukunft immer knapper. Während die Menschen in reichen Ländern im Überfluss leben, hungern weltweit knapp eine Milliarde Menschen. Investitionen in Ackerland und Agrarrohstoffe gelten als sichere Bank. Landraub und Spekulationen sind die hässliche Kehrseite dieses Booms. Internationale Lebensmittelkonzerne kontrollieren inzwischen einen großen Teil der Versorgung mit Nahrung – und sie spielen dabei nicht immer mit offenen Karten. Der Unmut bei Verbrauchern über diese Tricksereien wächst.
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Dossier Pestizide und Glyphosat

Umweltverschmutzung und Klimawandel bedrohen die Lebensgrundlage künftiger Generationen. Besonders unter Druck steht die Landwirtschaft. Exzessive Anbaumethoden und der hohe Einsatz von Pestiziden sind umstritten. Beim Streit um Glyphosat geht es um mehr als nur ein Pestizid, es geht auch um die Zukunft der modernen Landwirtschaft. Nachrichten, Hintergründe und Links zum Thema sind auf dieser Seite zusammengefasst.

Regional ist das neue Bio – doch es fehlen die Regeln

Regionale Lebensmittel sind ein lohnendes Geschäft für den Lebensmittelhandel. Klare Definitionen, was regional sein darf und was nicht, existieren nicht. Der Markt ist deshalb für Verbraucher völlig undurchsichtig. Allgemein gültig Regeln sind überfällig. Das liegt auch im Interesse von Herstellern und Handel.

So wird bei regionalen Produkten getrickst

Beim Einkauf achten viele Kunden darauf, ob die Produkte aus der Umgebung stammen – und verlassen sich auf Angaben im Supermarkt. Die allerdings halten oft nicht, was sie versprechen.

EU-Länder uneins: Abstimmung über Glyphosat geplatzt

Der Streit um das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt eskaliert: Die Experten sind sich über die Gefährlichkeit uneinig und nun auch die EU-Staaten.

Umweltbundesamt: „Die Ergebnisse liefern Grund zur Besorgnis“

Das Umweltbundesamt sieht ungeklärte Risiken beim umstrittenen Pestizid Glyphosat.
Eine neue Langzeitstudie zeigt, dass sich der Wirkstoff häufig im Urin von Menschen nachweisen lässt.

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