Radio Tayna
Sie arbeiten im Chaos, verdienen kaum Geld und führen ein Leben in ständiger Gefahr. Journalisten im Osten der Demokratischen Republik Kongo lassen sich trotzdem nicht unterkriegen. Die Mitarbeiter von Radio Tayna arbeiten hart, um die Menschen in der Region nach einem jahrelangen Bürgerkrieg mit verlässlichen Informationen zu versorgen. Auf dieser Seite beschreiben sie den langen und steinigen Weg zur Meinungsfreiheit. Sie berichten über die Themen, die sie gerade recherchieren, ihre persönlichen Erlebnisse und den täglichen Daseinskampf. Die frühere SZ-Redakteurin Judith Raupp begleitet das Projekt vor Ort in Goma. weiterlesen

Obsthändlerin Adisa Sifa ist verzweifelt

Jahrelang war der kongolesische Franc stabil. Nun rutscht die Währung ab. Deswegen müssen Eltern nun um ihre Kinder bangen und der Lehrer geht betteln.

Au mariage de mon ennemi?

Zwei Journalisten von Radio Tayna in Goma, Kongo, fahren zu einer Hochzeit nach Ruanda. Nichts Außergewöhnliches ? Oh doch, lesen Sie hier, weshalb.

Des Congolais assistent à un mariage des Rwandais. Rien de spécial ? Mais oui ! Lisez pourquoi.

Radio Hoffnung

Gerade ist mal wieder der Strom ausgefallen. Die Journalisten von Radio Tayna in Goma hocken im Dunkeln. Ihre Redaktion im Keller hat kein Fenster. Und klar, senden können sie auch nicht ohne Strom. Zeit also zum Nachdenken, ob es Kollegen in anderen afrikanischen Ländern ähnlich ergeht.

Attention les hommes, étudiez bien le cas de Jacqueline!

Madame Jacqueline a tiré trois balles dans le dos de son mari. Elle l’a assassiné. Ce cas est arrivé à l’est du Congo. Il n’est pas le seul le tel cas.

Enfant, couche-toi !

Avoir sa propre opinion ? Contester les parents ? Impossible ! Au Congo les enfants ne peuvent pas s’exprimer. Seine eigene Meinung haben? Die Eltern kritisieren? Unmöglich! Im Kongo werden die Wünsche der Kinder nicht ernst genommen.

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