Radio Tayna
Sie arbeiten im Chaos, verdienen kaum Geld und führen ein Leben in ständiger Gefahr. Journalisten im Osten der Demokratischen Republik Kongo lassen sich trotzdem nicht unterkriegen. Die Mitarbeiter von Radio Tayna arbeiten hart, um die Menschen in der Region nach einem jahrelangen Bürgerkrieg mit verlässlichen Informationen zu versorgen. Auf dieser Seite beschreiben sie den langen und steinigen Weg zur Meinungsfreiheit. Sie berichten über die Themen, die sie gerade recherchieren, ihre persönlichen Erlebnisse und den täglichen Daseinskampf. Die frühere SZ-Redakteurin Judith Raupp begleitet das Projekt vor Ort in Goma. weiterlesen

Bière et sexe, mais pas de développement

Jackson Sivulyamwenge de la Radio Moto, Oicha, partenaire de la Radio Tayna, décrit comment la fraude et la corruption dans le domaine des mines bloquent le développement.
Jackson Sivulyamwenge von Radio Moto in Oicha, ein Partneradio von Tayna, beschreibt, wie Betrug und Korruption im Minensektor die Entwicklung der Gesellschaft verhindern.

Les pygmées contribuent à la protection des ressources forestières

Radio Tayna coopère avec d’autres médias à l’est du Congo pour renforcer la recherche. Le journaliste Pascal Muhindo Mapenzi Malolero de la Radio Moto Oicha s’occupe des sujets de la protection de la nature. Son dernier œuvre concerne les pygmées et le parc national de Virunga.

Radio Tayna arbeitet mit Partnermedien im Ostkongo, um die Recherche zu vertiefen. Dem Journalisten Pascal Muhindo Mapenzi Malolero aus Oicha liegt der Naturschutz am Herzen. Sei jüngstes Werk betrifft die Pygmäen, die lange Zeit im Virunga Nationalpark gelebt haben.

Singen mit dem Feind

Niemand hat sie je aufgefordert, ihre Wünsche zu äußern, oder gar Rechte einzufordern. Doch jetzt stehen die jungen Menschen im Ostkongo auf. Zwei Redakteure von Radio Tayna zeigen, wie es geht.

Travail contre sexe – Arbeit gegen Sex

Ceux qui cherchent un travail à l’est du Congo deviennent souvent les victimes du harcèlement sexuel.

Sexuelle Nötigung ist bei der Arbeitssuche im Ostkongo weit verbreitet.

„Nous sommes abandonnés“ – Man hat uns aufgegeben

Beaucoup d’enfants au Congo rêvent d’aller à l’école. Mais ils sont obligés à travailler parce que leurs parents sont pauvres.

Viele Kinder im Kongo träumen davon, die Schule zu besuchen. Aber stattdessen müssen sie arbeiten, weil ihre Eltern arm sind.

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