Dossier: Pestizide und Glyphosat
Umweltverschmutzung und Klimawandel bedrohen die Lebensgrundlage künftiger Generationen. Besonders unter Druck steht die Landwirtschaft. Exzessive Anbaumethoden und der hohe Einsatz von Pestiziden sind umstritten.
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„Bis zum Abitur konnte ich eine Biene nicht von einer Wespe unterscheiden“

Porträt eines Bienen-Lobbyisten: Imkermeister Thomas Radetzki ist in Berlin und Brüssel kein Unbekannter, er kämpft seit Jahren für die Bienen und gegen Gentechnik und Pestizidindustrie – mit Erfolg.

Glyphosat: Schluss mit der Geheimniskrämerei

Im Streit um Glyphosat hat der Europäische Gerichtshof zugunsten der Transparenz entschieden. Hersteller müssen besser über Gefahren von Pestiziden informieren – ein Urteil mit weitreichenden Folgen.

Copyright aufs Überleben: Wie Monopole die Ernährungsgrundlage gefährden

Unternehmen wie Monsanto dominieren die weltweite Lebensmittel-Erzeugung. Doch so entstehen gefährliche Monopole. Darauf zu vertrauen, dass die großen Agrarkonzerne unsere Ernährung sichern, wäre naiv. Es ist die Gesellschaft, die diese wichtige Lebensgrundlage und damit auch die Industrie kontrollieren muss – und nicht umgekehrt.

Gift im Lesesaal: Wie die Politik im Fall Glyphosat entscheiden sollte

Wahrscheinlich krebserregend oder harmlos: Studien über Gesundheitsrisiken des Pestizids Glyphosat widersprechen sich – und bleiben zum Teil unter Verschluss. Trotzdem soll nun in Brüssel rasch über eine Neuzulassung entschieden werden. Ein Fehler.

Neonicotinoide: Gift für die Bienen

Die Bundesregierung will das Verbot schädlicher Pflanzenschutzmittel aufweichen. Dabei hat Agrarminister Christian Schmidt erst im vergangenen Sommer noch per Eilverordnung ein Einsatzverbot dieser Mittel verhängt. Imker sind empört.

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